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Formel1de.com - Voting
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Hamilton vs. Massa
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Wer war an der Kollision in der 24. Runde in Indien schuld?
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Rennszenen? Wo sind die?
Liebe Formel1 Fans,
Leider wurde ich gezwungen die Rennszenen vom Netz zu nehmen, da diese die Urheberrechte verletzen. Natürlich werde ich alles dafür tun, die Rennszenen wieder offiziell in Netz stellen zu dürfen. Hierzu habe ich schon Kontakt mit der FIA aufgenommen und warte auf eine Stellungnahme.
Die Anzeige einer Londoner Internet - “Polizei” kann ich jedoch nicht nachvollziehen, da es sich um meiner Homepage um eine rein private Seite ohne kommerziellen Hintergrund handelt.
Ich bitte um Verständnis und möchte mich bei meinen treuen Besuchern entschuldigen.
Noch eine schöne Saison wünscht Euch,
Stephan Gerasch |
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Rennkalender 2011
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Der Rennkalender 2011 in der Übersicht:
Rennen 1: 27.03.11 08:00 Uhr
Der grosse Preis von Australien
Rennen 2: 10.04.11 10:00 Uhr
Der grosse Preis von Malaysia
Rennen 3: 17.04.11 09:00 Uhr
Der grosse Preis von China
Rennen 4: 08.05.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Türkei
Rennen 5: 22.05.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Spanien
Rennen 6: 29.05.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Monaco
Rennen 7: 12.06.11 19:00 Uhr
Der grosse Preis von Kanada
Rennen 8: 26.06.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Europa
Rennen 9: 10.07.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Großbritannien
Rennen 10: 24.07.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Deutschland
Rennen 11: 31.07.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Ungarn
Rennen 12: 28.08.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Belgien
Rennen 13: 11.09.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Italien
Rennen 14: 25.09.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Singapur
Rennen 15: 09.10.11 08:00 Uhr
Der grosse Preis von Japan
Rennen 16: 16.10.11 08:00 Uhr
Der grosse Preis von Korea
Rennen 17: 30.07.11 10:30 Uhr
Der grosse Preis von Indien
Rennen 18: 13.11.11 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Abu Dhabi
Rennen 19: 27.11.11 17:00 Uhr
Der grosse Preis von Brasilien
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[Alle Rennen im Überblick] |
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| Formel1de.com - News
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Viele Strafen beim Indien GP.
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[29.10.2011]
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Nach dem Qualifying wurde das Formel1 - Starterfeld mächtig durcheinandergewirbelt. Lewis Hamilton (McLaren Mercedes) wurde zwar Zweiter, musste jedoch 3 Startplätze nach hinten, da er in der ersten Freitagssession eine Gelbe Flagge missachtet hatte. Wegen des gleichen Vergehens verlor auch Sergio Perez (Sauber) drei Startplätze. Vitaly Petrov (Lotus Renault) musste wegen des Unfalls in Korea 5 Startplätze nach hinten. Auch beide HRT - Piloten Daniel Ricciardo (wegen Getriebewechsel) und Narain Karthikeyan (wegen Blockierens) mussten 5 Startplätze einbüßen.
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Strafversetzung für Hamilton und Perez
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[28.10.2011]
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Der große Preis von Indien hat noch gar nicht richtig begonnen, da holten sie die Piloten Lewis Hamilton (McLaren Mercedes) und Sergio Perez (Sauber F1) schon die ersten Strafen. Da beide Piloten eine gelbe Flagge, die wegen eines Motorschadens von Maldonados Williams geschwenkt wurde, missachtet hatten, wurden sie von den Rennkommissaren bestraft. Hamilton fuhr sogar unter gelber Flagge eine Bestzeit. Sie werden in der Startaufstellung drei Startplätze nach hinten versetzt.
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Korea: Strafe für Petrov nach Unfall mit Schumacher
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[16.10.2011]
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Vitaly Petrov (Lotus Renault) wurde nach dem Rennen wegen des Unfalls mit Michael Schumacher (MercedesGP) bestraft. Er wird beim nächsten Rennen in Indien bei der Startaufstellung 5 Plätze nach hinten versetzt. Petrov war in der 16. Runde in einer Rechtskurve in den Mercedes vom Rekordweltmeister Michael Schumacher gekracht.
Auch das Team um Daniel Ricciardo, HRT Racing wurde von der Rennleitung wegen einer unsicheren Freigabe beim Boxenstopp mit einer Geldstrafe von 5.000 € bestraft.
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Kanada: Strafe für Karthikeyan
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[13.06.2011]
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Narain Karthikeyan wurde von der Rennleitung nachträglich mit einer Durchfahrtstrafe belegt, die der HRT - Pilot aber nicht mehr ausführen konnte. Darauf hin wurde ihm auf seine Zeit 20 Sekunden aufgerechnet, so das Karthikeyan von Position 14 auf 17 zurück fiel. Karthikeyan verschaffte sich durch das Abkürzen in Kurve 13 einen Vorteil im Zweikampf.
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Strafe für Hamilton für Kollision mit Pastor Maldonado
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[29.05.2011]
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Monaco: Für die Kollision mit Pastor Maldonado (Williams) wurde McLaren Pilot Lewis Hamilton von den Rennkommissaren nachträglich mit einer 20 Sekunden Zeitstrafe bestraft. Jedoch hat dieses Urteil keinen Einfluss auf das Rennergebnis, da Hamiltons Vorsprung auf den siebtpatzierten Adrian Sutil groß genug war.
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Lewis Hamilton nach hinten versetzt.
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[28.05.2011]
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Monaco: Da der McLaren Pilot Lewis Hamilton bei seiner schnellen Runde an einer Schikane abkürzte, wurde dem Briten seine schnellste Zeit aberkannt und startet am Sonntag bein Großen Preis von Monaco von Position 9.
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Die Neuerungen in der Saison 2010 |
Nachtanken
Erstmals seit 1993 wird das Nachtanken bei Formel 1-Rennen verboten sein; die Fahrer müssen aber dennoch in die Box fahren, um den vorgeschriebenen Reifenwechsel durchzuführen. Die Fahrzeuge benötigen einen größeren Treibstofftank mit 250 Litern (2009 waren es 80 Liter), so dass das Fahrgestell breiter und länger sein muss, was zu Änderungen in der Gewichtsverteilung führt. Die Dauer des Boxenstopps wird erheblich verkürzt - sie wird von den Teams auf ca. 3-4 Sekunden geschätzt. Fahrer und Ingenieure werden dabei trotz schwerer Treibstofflast mit eingeschränkten Ressourcen bei Reifen und Bremsen rechnen müssen.
Qualifying
Durch die gestiegene Anzahl an teilnehmenden Teams scheiden pro Session des Knock-Out-Qualifyings acht Fahrer aus, im Q3 fahren weiterhin die besten Zehn mit. Da im letzten Qualifying nicht mehr mit dem Rennsprit gefahren wird, gehen die Piloten wieder mit leichten Autos auf Zeitenjagd. Die Zeiten von "Sprit bereinigten" Bestzeiten sind vorbei. Dafür müssen die Top-10 das Rennen mit der gleichen Reifenmischung beginnen, die sie auf ihrer schnellsten Runde im Q3 eingesetzt haben.
Reifen
Die Einheitsreifen von Bridgestone sind profillose Slicks. Die Vorderreifen fallen 25 mm schmaler aus als 2009, die Konstruktion der Hinterreifen wurde geändert. Bridgestone hat erneut vier verschiedene Reifenmischungen für die gesamte Saison (superweich, weich, mittel und hart) bestimmt, wobei je zwei für ein Rennwochenende ausgewählt werden. Dabei wird bei fast allen Rennen eine Mischung ausgelassen, also superweich und mittel oder weich und hart ausgewählt. Jeder Fahrer muss beide Mischungen im Rennen einsetzen.
Diese Regel gilt nicht in Regenrennen. Die Top-10 des Qualifyings müssen mit dem gleichen Reifen ins Rennen starten, den sie während der schnellsten Runde im Q3 aufgezogen hatten. Die Anzahl an verfügbaren Trockenreifen pro Fahrer wurde von 14 auf 11 Sätze verringert. Dabei handelt es sich um sechs Sätze der "Prime" und fünf Sätze der "Option" Mischung. Zudem geben wir vier Sätze Intermediates und drei Sätze Regenreifen aus.
Punktesystem
Das alte Punktesystem hat ausgedient. In der Saison 2010 erhalten die besten 10 Fahrer WM-Punkte nach dem Schlüssel: 25-18-15-12-10-8-6-4-2-1. Wenn es diese Punkteverteilung schon früher gegeben hätte, wäre Alain Prost mit sieben Titeln Rekordweltmeister und Michael Schumacher hätte nur sechs WM-Titel neben seinem Namen stehen.
KERS & Mindestgewicht
Das Energierückgewinnungssystem KERS legt 2010 eine Pause ein. Die FOTA einigte sich darauf, es nicht einzusetzen. Ein Comeback 2011 ist möglich. Eigentlich für KERS-Autos gedacht: Das Mindestgewicht wird von 605 kg auf 620 kg angehoben. Mit dieser Änderung soll gewährleistet werden, dass schwerere Fahrer keine Nachteile haben, da sie eine geringere Menge an Ballast im Fahrzeug verteilen können.
Motoren
Auch 2010 stehen jedem Fahrer nur 8 Motoren für die gesamte Saison zur Verfügung. Allerdings fällt diese mit 19 Rennen länger aus. Sollte ein Fahrer an einem Wochenende zwei Zusatzmotoren (etwa den 9. und 10. Motor) verwenden, erhält er an diesem Wochenende und am folgenden Rennwochenende eine Strafversetzung um 10 Startplätze. Die Höchstdrehzahl bleibt auf 18.000 Umdrehungen pro Minute begrenzt. Das Getriebe muss weiterhin vier Rennen in Folge eingesetzt werden, bei einem vorherigen Wechsel wird der Fahrer um 5 Startplätze strafversetzt.
Testverbot
Die FOTA führt langsam die erwünschten Kostenssenkungsmaßnahmen ein. Demnach werden in den kommenden Jahren die Mitarbeiterzahlen der Teams in den Fabriken deutlich reduziert. Ab 2011 dürfen nur noch 350 Teammitglieder beschäftigt werden, exklusive Marketing, Buchhaltung, Personal, Presse und Reinigung. Schon 2010 dürfen sie nur noch 45 Teammitglieder zu den Rennen mitbringen, maximal rund 250 Mitarbeiter sind als Gesamtziel angesetzt. Ab Saisonbeginn sind bis Jahresende keine Testfahrten erlaubt. Die Teams dürfen aber nach Saisonende drei Nachwuchstesttage durchführen. Zugelassen sind nur Fahrer, die nicht mehr als zwei F1-Rennen bestritten haben.
Zudem dürfen sie sechs Aerodynamiktesttage einlegen, diese Zahl soll auf vier gesenkt werden. Jeden dieser Tage dürfen die Teams gegen vier Windkanalstunden mit einem 100%-Modell eintauschen. Davon abgesehen sind nur Windkanaltests mit 60%-Modellen erlaubt, der maximale Speed darf dabei 50 m/sec (das entspricht 180 km/h) nicht überschreiten. Um zu verhindern, dass Ersatzfahrer bei Verletzungen der Stammpiloten oder bei Fahrerwechseln ohne Test ins Renngeschehen gehen, erhalten sie einen Testtag auf einer Strecke, die nicht im Rennkalender steht.
Allerdings darf der Fahrer in den vorangegangenen beiden Kalenderjahren an keinem F1-Rennen teilgenommen haben. Der Zeitraum für den Zusatztesttag ist auf 14 Tage vor und nach dem Fahrerwechsel beschränkt. Sollte der Fahrer nicht zum Einsatz kommen, wird dem Team im nächsten Jahr ein Testtag abgezogen.
Rennkommissare
Die Rennkommissare bestehen ab sofort aus einer Gruppe permanenter Mitglieder, zu denen auch ehemalige F1-Fahrer gehören. Insgesamt gibt es für jedes Rennwochenende vier Stewards, denen ein Repräsentant der nationalen Sporthoheit angehört. Die Stewards wählen bei jedem Rennwochenende ihren Vorsitzenden, dadurch entfällt die Rolle des bisher nicht stimmberechtigten Überwachers Alan Donnelly.
Safety Car & Strafen
Etwaige Strafen in den letzten fünf Runden werden nach Rennende neu umgewandelt: aus einer Durchfahrtsstrafe eine 20 Sekunden Zeitstrafe und aus einer Stop-and-go-Strafe eine 30 Sekunden Zeitstrafe. Sollte ein Fahrer eine Strafe während des Rennens absitzen müssen, so hat er nur noch zwei Runden Zeit, um an die Box zu fahren. In einer Safety Car Phase darf der Führende das Safety Car schon vor der Zeitnahmelinie überholen.
Sonstiges
Außerdem beschloss die FIA eine Homologisierung der Überlebenszelle, der Überrollstruktur, der Front-, Heck- und Seitencrashstrukturen, der Vorder- und Hinterräder. Alles darf nach der Homologisierung vor dem ersten Rennen nur noch aus Sicherheits- oder Zuverlässigkeitsgründen geändert werden. Das Aufheizen der Felgen wurde verboten. Reifenheizdecken sind weiterhin erlaubt, allerdings dürfen sie nur die Lauffläche aufheizen. Die Radabdeckungen sind hingegen verboten.
Quelle: www.motorsport-magazin.com |
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