Belgien
GP von Belgien
Das Rennen
1 L. Hamilton
2 M. Webber
3 R. Kubica
4 F. Massa
5 A. Sutil
6 N. Rosberg
7 M. Schumacher
8 K. Kobayashi
9 V. Petrov
10 V. Liuzzi

Informationen Rund zum GP von Großbritannien (2010)
Strecke
Streckeninfo
Rennstrecke: Silverstone Circuit
Renndistanz: 306.747 km
Streckenlänge: 52 Runden á 5.891 km
FIA - Streckeninfo
FIA - Qualifying
FIA - Rennergebnis
FIA - LAP - Chart
FIA - techn. Bericht
http://www.silverstone-circuit.co.uk/
Fahrer - WM
1. L. Hamilton 182
2. M. Webber 179
3. S. Vettel 151
4. J. Button 147
5. F. Alonso 141
6. F. Massa 109
7. R. Kubica 104
8. N. Rosberg 102
9. A. Sutil 45
10. M. Schumacher 44
ohne Gewähr
Team - WM
1. Red Bull 330
2. McLaren 329
3. Ferrari 250
4. Mercedes GP 146
5. Renault 123
6. Force India 58
7. Williams 40
8. BMW Sauber 27
9. Toro Rosso 10
10. Lotus F1 0
11. HRT F1 0
ohne Gewähr
GEPA - PICTURES
ohne Gewähr

Training 1 2 3 Streckeninfo Pressekonferenz Quali
Quali Q1 Q2 Q3 Bericht vom Rennen Pressekonferenz Rennen
Startaufstellung Bericht vom Qualifying Presse Qualifying | Rennen
Rennergebnis Bilder vom Rennen Qualifying Training

Training- Qualifying und Rennergebnisse aus Belgien Training 1 2 3
Quali Q1 Q2 Q3
Startaufstellung
Rennergebnis
F1 Voting
Der große Preis von Italien
Wer gewinnt das Rennen auf dem Autodrom Nazionale di Monza?
Lewis Hamilton
Jenson Button
Sebastian Vettel
Mark Webber
Robert Kubica
Nico Rosberg
Michael Schumacher
Fernando Alonso
Felipe Massa
Adrian Sutil
Nico Hülkenberg

Reifenschaden stoppt Vettel. Mark Webber siegt in Silverstone

Es brodelt im Red Bull Team. Nachdem Mark Webber unmissverständlich mitgeteilt wurde, dass sein Teamkollege Sebastian Vettel die Nummer Eins ist, schlug der Australier mit einer exzellenten Leistung zurück und gewann den Großen Preis von Großbritannien. Am Samstag noch musste Webber seinen neuen Frontflügel an Vettel weiter geben, was das Klima im Red Bull Team vollends vergiftete. Beim Start überholte Webber Vettel noch inder ersten Kurve, der dann mit Lewis Hamilton leicht kollidierte und mit einem Reifenschaden an die Box fahren musste. Mit fast einer Runde Rückstand kam er noch auf Position Sieben, nach dem er unter anderem Fahrerlegende Michael Schumacher überholen konnte. Zweiter wurde Lewis Hamilton im McLaren Mercedes vor Nico Rosberg, der nun zum dritten mal mit einem MercedesGP auf einem Podestplatz ein Rennen beenden konnte. Vierter wurde Jenson Button (McLaren Mercedes) vor dem Brasilianer Rubens Barrichello im Williams, Sauber – Piloten Kamui Kobayashi und Sebastian Vettel. Achter wurde Adrian Sutil im Force India, der das Überholmanöver Vettels in der Vorletzten Runde, bei denen sie sich berührten, als unfair bezeichnete. Michael Schumacher wurde im MercedesGP Neunter vor seinem Landsmann Nico Hülkenberg im zweiten Williams. Knapp an den Punkten-rängen gescheitert war Vitantonio Liuzzi (Force India), der wegen einer Behinderung im Qualifying an Hülkenberg beim Start fünf Plätze, auf Startplatz 20, zurückversetzt wurde. Sebastien Buemi (Toro Rosso) wurde Zwölfter vor Vitaly Petrov (Renault), Fernando Alonso (Ferrari), Felipe Massa (Ferrari) und Jarno Trulli (Lotus Racing). Alonso wurde wegen einen Abkürzens beim Überholen von Kubica mit einer Durchfahrtstrafe belegt, was ihn weit zurück warf. Heikki Kovalainen kam im zweiten Lotus auf Position Siebzehn vor Timo Glock im Virgin und den HRT – Piloten Karun Chandhok und Sakon Yamamoto, der am Freitag sein Formel1 – Comback feierte und Bruno Senna aus dem Fahrerfeld verdrängte.
Auf Grund diverser Defekten mussten Lukas di Grassi (Virgin) und Robert Kubica (Renault) ihr Rennen frühzeitig beenden. Pedro de la Rosa (Sauber) musste das Rennen nach einer Kollision mit Adrian Sutil beenden. Als der Deutsche den Spanier überholen wollte, beschädigte er den Heckflügel des Sauber F1. Jaime Alguersuari (Toro Rosso) drehte sich in der 44. Runde von der Strecke.
Ein Mal musste das Safetycar auf die Strecke, als De la Rosa Teile seines Heckflügels verlor. Nutznießer war Sebastian Vettel, der vorher über 80 Sekunden Rückstand auf die Spitze hatte und nach dem Restart auf nur noch 10 Sekunden schrumpfen lies.

Home
News
Saison 2010
Specials
History
F1 Bilder