Belgien
GP von Belgien
Das Rennen
1 L. Hamilton
2 M. Webber
3 R. Kubica
4 F. Massa
5 A. Sutil
6 N. Rosberg
7 M. Schumacher
8 K. Kobayashi
9 V. Petrov
10 V. Liuzzi

Informationen Rund zum GP von Abu Dhabi (2009)
Strecke
Streckeninfo
Rennstrecke: Yas Marina Circuit
Renndistanz: 305.470 km
Streckenlänge: 55 Runden á 5.554 km
FIA - Streckeninfo
FIA - Qualifying
FIA - Rennergebnis
FIA - LAP - Chart
FIA - techn. Bericht
http://www.yasmarinacircuit.com
Fahrer - WM
1. L. Hamilton 182
2. M. Webber 179
3. S. Vettel 151
4. J. Button 147
5. F. Alonso 141
6. F. Massa 109
7. R. Kubica 104
8. N. Rosberg 102
9. A. Sutil 45
10. M. Schumacher 44
ohne Gewähr
Team - WM
1. Red Bull 330
2. McLaren 329
3. Ferrari 250
4. Mercedes GP 146
5. Renault 123
6. Force India 58
7. Williams 40
8. BMW Sauber 27
9. Toro Rosso 10
10. Virgin 0
11. Lotus F1 0
ohne Gewähr
GEPA - PICTURES
ohne Gewähr

Training 1 2 3 Streckeninfo Pressekonferenz Quali
Quali Q1 Q2 Q3 Bericht vom Rennen Pressekonferenz Rennen
Startaufstellung Bericht vom Qualifying Presse Qualifying | Rennen
Rennergebnis Bilder vom Rennen Qualifying Training

Training- Qualifying und Rennergebnisse aus Belgien Training 1 2 3
Quali Q1 Q2 Q3
Startaufstellung
Rennergebnis
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Der große Preis von Italien
Wer gewinnt das Rennen auf dem Autodrom Nazionale di Monza?
Lewis Hamilton
Jenson Button
Sebastian Vettel
Mark Webber
Robert Kubica
Nico Rosberg
Michael Schumacher
Fernando Alonso
Felipe Massa
Adrian Sutil
Nico Hülkenberg

Vizeweltmeister Sebastian Vettel beendet mit einem Sieg die Saison 2009.

Red Bull Pilot Sebastian Vettel gewann beim Premiererennen in Abu Dhabi, was auch gleichzeitig das letzte Rennen der Saison 2009 war, vor seinem Teamkollegen Mark Webber, der sich bis zur letzten Runde energisch gegen den neuen Weltmeister Jenson Button (BrawnGP) wehren musste. Der zweite BrawnGP – Pilot Rubens Barrichello erreichte den vierten Platz vor Nick Heidfeld im BMW – Sauber und verabschiedet das scheidende Team BMW mit vier weiteren WM – Punkten und den sechsten Platz in der Konstrukteurswertung. Mit viel Glück, könnte das Team als Sauber – Team im Jahr 2010, auch ohne BMW in der Formel1 weiter machen. Servus BMW.
Kamui Kobayashi erreicht als Ersatzfahrer für den immer noch verletzten Timo Glock im Toyota Position Sechs und empfahl sich mit einem phänomenalen Überholmanöver gegen Robert Kubica. Teamkollege Jarno Trulli wurde Siebter vor Sebastian Buemi (Toro Rosso), der beim letzten Rennen der Saison 2009 auch den letzten WM – Punkt holte. Nico Rosberg (Williams) verpasste einen WM – Punkt um knapp fünf Sekunden und wurde vor Robert Kubica (BMW), Heikki Kovalainen (McLaren Mercedes) und Kimi Räikkönen (Ferrari) Neunter. Kazuki Nakajima (Williams Toyota) wurde Dreizehnter vor Fernando Alonso (Reanult), Vitantonio Liuzzi (Force India), Giancarlo Fisichella (Ferrari) und Adrian Sutil (Force India). Letzter und Achtzehnter wurde der Renault Pilot Romain Grosjean. Lewis Hamilton hatte in der 20. Runde Bremsprobleme und musste seine mögliche Siegchance in der Box begraben. Jaime Alguersuari (Toro Rosso) musste mit einem leeren Tank das Rennen beenden. Vorher kam Alguersuari zum Tanken in die Box und fuhr das falsche Team Red Bull an, die schon bereit für den Stopp von Sebastian Vettel standen. Glücklicherweise winkten die Mechaniker von Vettel den verirrten Toro Rosso Piloten weiter. Was zu diesem Missverständnis führte war wahrscheinlich seine Crew, die noch nicht bereit standen und ihren Fahrer abzufertigen.
Das war die Saison 2009. Ich hoffe, Euch hat diese Saison so wie mir riesen Spaß gemacht und würde ich freuen, Euch auch in der nächsten Saison mit Informationen rund um die Formel1 zu versorgen zu dürfen. Ich werde ich bemühen, auch die Presseberichte und Bildes der neuen Teams auf meiner Homepage präsentieren zu können. Auch in der Winterpause werde ich Euch über die aktuellsten Fahrer – Team Änderungen auf dem Laufenden halten.
Bleibt Gesund und alles Gute,
Stephan Gerasch (www.formel1de.com)

© BrawnGP

© 2009 Getty Images
Motorsport-Magazin.com - Der erste Grand Prix Sieger auf dem neuen Yas Marina Circuit in Abu Dhabi heißt Sebastian Vettel. Nach dem Ausfall des Pole-Manns Lewis Hamilton fuhr der Red Bull Pilot einen ungefährdeten vierten Saisonsieg ein und verteidigte damit den zweiten Platz in der Fahrer-WM. Vettel ist somit hinter dem neuen Formel-1-Weltmeister Jenson Button der neue Vizeweltmeister.

"Es war ein fantastisches Rennen", freute sich Vettel. "Der Start war gut, aber nicht gut genug, um Lewis zu überholen. Ich konnte aber dran bleiben, was mich selbst etwas überrascht hat." Auf den langen Geraden konnte Hamilton ihm dank KERS davon ziehen, aber im dritten Sektor holte Vettel immer wieder auf. "Das war das Geheimnis des Erfolgs."


Beim ersten Boxenstopp gab Vettel alles, fuhr am Limit, krachte fast in die Boxenmauer, kam aber vor Hamilton wieder raus. "Leider ist er danach ausgeschieden. Ich hatte dann ein Polster auf Mark und Jenson. Das Auto war bis zum Schluss fantastisch und es war ein Vergnügen, damit zu fahren. Schade, dass die Saison zu Ende ist, wir werden immer besser."
Kampf Webber gegen Vettel

Neben Vettel standen sein Teamkollege Mark Webber und der neue Champion Jenson Button auf dem Podium. In den Schlussrunden kam Button noch einmal bis in den Windschatten des Australiers, schaffte es aber nicht, den Red Bull Piloten zu überholen.

© 2005-2009, Toyota Motorsport GmbH
"Das war ziemlich heikel, aber Mark hat es durchgezogen und gut verteidigt", lobte Teamchef Christian Horner. "Die Reifen waren nicht mehr so toll, aber es ging. Ich bin stolz auf das Team. Es war ein tolles Jahr von Sebastian und Mark. Sebastian wird sicher einmal Weltmeister."


Platz 4 ging an Rubens Barrichello, der knapp vor Nick Heidfeld und Kamui Kobayashi ins Ziel fuhr. Der Japaner Kobayashi lag in seinem zweiten Formel-1-Rennen zeitweise sogar auf Podestkurs, verlor auf seiner Einstoppstrategie aber zu viel Zeit im zweiten Stint mit den weichen Reifen. Die Top-8 komplettierten Jarno Trulli und Sebastien Buemi. Der Schweizer sicherte sich den letzten Punkt, den ihm Robert Kubica beim BMW-Abschied streitig machen wollte. Der Pole kollidierte bei einem Angriff auf den Toro Rosso Fahrer mit diesem, drehte sich und fiel bis auf Platz 10 zurück. Den undankbaren 9. Platz belegte Nico Rosberg.

© 2009 Getty Images

© BrawnGP (LAT Photographic)
In der Konstrukteurswertung verteidigte McLaren den dritten Rang vor Ferrari. Beide Teams blieben im letzten Rennen ohne Punkte. Heikki Kovalainen und Kimi Räikkönen fuhren jeweils mit einer Einstoppstrategie auf die Plätze 11 und 12. Im Kampf um Platz 6 der Konstrukteurs-WM setzte sich BMW Sauber gegen Williams durch.
Bremsprobleme bei Hamilton

Zu Beginn des Rennens sah der Pole-Mann Lewis Hamilton wie der sichere Sieger aus. Zwar kam Sebastian Vettel dem Briten in den ersten Runden nahe, doch war dieser meistens schneller unterwegs. "Das Auto hat sich super angefühlt", lobte Hamilton. Dann kam jedoch das böse Ende: Sein Team informierte Hamilton über Bremsprobleme hinten rechts, die ihn in Runde 20 zur Aufgabe zwangen.


"Ich konnte das Auto nicht abbremsen", verriet Hamilton, der einige Male Zeit mit stehenden Rädern und Ausrutschern neben die Strecke verlor. "Es ging ab der dritten, vierten Runde los. Ich konnte die Reifen nicht auf Temperatur bringen und bin viel gerutscht. Vorne haben die Bremsen funktioniert, aber hinten nicht." Die Führung büßte Hamilton bereits nach seinem ersten Boxenstopp in Runde 17 an Vettel ein.

"Lewis hatte ein Problem mit einem Bremsbelag, was seinen Speed bereits am Anfang beeinträchtige", sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. "Er war zuvor am Freitag und Samstag klar der Schnellste im Feld - sehr schade, und sein erster Ausfall mit technischem Defekt in 52 Grand Prix, die Lewis seit 2007 mit uns fuhr."
© Sutton Motorsport Images (Force India)

Der Start in den ersten Grand Prix von Abu Dhabi verlief relativ unspektakulär. Während sich Hamilton vorne absetzte und von Vettel verfolgt wurde, berührten sich Mark Webber und Rubens Barrichello in der ersten Kurve. Der Brawn-Pilot verlor dabei die Frontflügelendplatte an der linken Seite, konnte aber weiter fahren.


© adrivo Sportpresse GmbH (www.motorsport-magazin.com)
© Sutton Motorsport Images (Force India)

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