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Weltmeister 2010?
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Wer wird am Ende der Saison 2010 Weltmeister?
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Rennszenen? Wo sind die?
Liebe Formel1 Fans,
Leider wurde ich gezwungen die Rennszenen vom Netz zu nehmen, da diese die Urheberrechte verletzen. Natürlich werde ich alles dafür tun, die Rennszenen wieder offiziell in Netz stellen zu dürfen. Hierzu habe ich schon Kontakt mit der FIA aufgenommen und warte auf eine Stellungnahme.
Die Anzeige einer Londoner Internet - “Polizei” kann ich jedoch nicht nachvollziehen, da es sich um meiner Homepage um eine rein private Seite ohne kommerziellen Hintergrund handelt.
Ich bitte um Verständnis und möchte mich bei meinen treuen Besuchern entschuldigen.
Noch eine schöne Saison wünscht Euch,
Stephan Gerasch |
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Rennkalender 2010
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Der Rennkalender 2010 in der Übersicht:
Rennen 1: 14.03.10 13:00 Uhr
Der grosse Preis von Bahrain
Rennen 2: 28.03.10 09:00 Uhr
Der grosse Preis von Australien
Rennen 3: 04.04.10 10:00 Uhr
Der grosse Preis von Malaysia
Rennen 4: 18.04.10 09:00 Uhr
Der grosse Preis von China
Rennen 5: 09.05.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Spanien
Rennen 6: 16.05.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Monaco
Rennen 7: 30.05.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Türkei
Rennen 8: 13.06.10 18:00 Uhr
Der grosse Preis von Kanada
Rennen 9: 27.06.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Europa
Rennen 10: 11.07.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Großbritannien
Rennen 11: 25.07.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Deutschland
Rennen 12: 01.08.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Ungarn
Rennen 13: 29.08.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Belgien
Rennen 14: 12.09.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Italien
Rennen 15: 26.09.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Singapur
Rennen 16: 10.10.10 08:00 Uhr
Der grosse Preis von Japan
Rennen 17: 24.10.10 08:00 Uhr
Der grosse Preis von Korea
Rennen 18: 07.11.10 17:00 Uhr
Der grosse Preis von Brasilien
Rennen 19: 14.11.10 14:00 Uhr
Der grosse Preis von Abu Dhabi
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[Alle Rennen im Überblick] |
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| Formel1de.com - News
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20 Sekunden Strafe für Schumacher
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[16.05.2010]
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Motorsport-Magazin.com - Nach dem Rennen in Monaco entschieden die Stewards, dass Michael Schumachers Überholmanöver gegen Fernando Alonso in der letzten Kurve nicht erlaubt war, obwohl das Safety Car die Strecke verlassen hatte und der Streckenstatus grün war. Der Rekordweltmeister erhielt eine Strafe von 20 Sekunden, womit er von Rang sechs auf Rang zwölf zurückfiel, weil das Feld aufgrund der vorherigen Safety Car Phase dicht aufgereiht war. Den letzten Punkt ergattert damit Sebastien Buemi.
Schumacher hatte nicht mit einer Bestrafung durch die Rennkommissare gerechnet, unter denen auch sein ehemaliger WM-Rivale Damon Hill als Fahrervertreter war. "Ich kann keine Strafe sehen, aber vielleicht haben wir etwas übersehen, also abwarten, was auf uns zukommt", sagte er kurz nach dem Rennen. Sein Team hatte ihm und Teamkollege Nico Rosberg während der letzten Safety Car Phase per Funk mitgeteilt, dass er überholen solle.
Falsche Information
"Mir ist mitgeteilt worden, dass die Rennstrecke frei ist", sagt Schumacher. Das sei seinem Team auf dem Monitor mitgeteilt worden. "Insofern darf man ab der SC-Linie 1 racen. Das habe ich ein bisschen vorbereitet, meine Reifen auf Temperatur gebracht und gehofft, dass irgendjemand mir die Chance gibt." Das tat Alonso.
Artikel 40.13 des Sportlichen Reglements der FIA besagt: "Wenn das Rennen hinter dem Safety Car endet, fährt es am Ende der letzten Runde in die Boxengasse und die Autos sehen die karierte Flagge ohne Überholen." Das war im Fall Schumacher nicht gegeben.
Niki Lauda hatte das Manöver von Schumacher gelobt. "Ein geniales Manöver. Alles richtig, Alonso hat geschlafen, Schumacher hat es ausgenutzt", so Lauda. "Die Stewards untersuchen es, weil sie nicht wissen, wie man solche Sachen interpretiert. Aber das ist mir egal, die Leistung von Michael war richtig." Fernando Alonso und das Ferrari-Lager sahen das erwartungsgemäß anders. Der Spanier erhält durch Schumachers Strafe Platz 6 zurück, den er vom letzten Startplatz durch eine clevere Strategie einfuhr.
Domenicali wollte Strafe
Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali erachtete das auch als richtig, denn er hatte eine Strafe für Schumacher erwartet. "Unser Verständnis der Regeln ist so: obwohl das Safety Car hereinkam, waren da immer noch viele Trümmerteile in der letzten Kurve. Deswegen war jede Art von Überholversuch wirklich gefährlich. So hat es unser Team verstanden", sagte er. Darum teilte der Kommandostand den Fahrern auch mit, dass angreifen nicht korrekt wäre. "Das war unsere Interpretation und alle Fahrer bis auf einen haben sich daran gehalten."
Quelle: adrivo Sportpresse GmbH
(www.motorsport-magazin.com)
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Aprilscherz!!! Michael Schumacher zu Ferrari!
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[01.04.2010]
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Wie sicher schon alle bemerkt hatten, war dies ein kleiner Beitrag zu 1. April ;-)
Hier noch mal der Text:
Die Formel1 Welt und vor allem Ferrari – Land Italien spielt verrückt. Michael Schumacher, der Held der Tifosis kehrt noch vor dem ersten Training in Malaysia zu den Roten zurück. Nachdem Schumacher im MercedesGP während den ersten beiden Rennen nur neun Punkten einfahren konnte (Teamkollege Rosberg hat schon 20 WM Punkte eingefahren), drängte es ihn wieder zu den Italienern zurück. Norbert Haug meinte in einer ersten Stellungnahme: „Ich verstehe Michaels verlangen, wieder für das Team im Auto zu sitzen, in dem er zur Legende wurde, jedoch ist dies ein herber Verlust für unser Team.“
Am Freitag übernimmt Schumacher das Cocpit von Fernando Alosno, der seinerseits unzufrieden Ferrari den Rücken kehrt und, wie auch Kimi Räikkönen, eine einjährige Pause machen wird. Die Lücke, die Schumacher bei Mercedes hinterlässt, wird wohl Mercedes Testfahrer Nick Heidfeld füllen. Hierzu hat sich Mercedes jedoch noch nicht geäußert. Ebenfalls wird auch Kimi Räikkönen als Ersatz für Schumacher gehandelt.
Mal schauen, ob es bei den Italienern, die für diesen Wechsel einen zweistelligen Millionenbetrag an Mercedes zahlen mussten, im Cockpit besser klappt und auch mal wieder auf dem Treppchen steht.
Viel Erfolg Schumi. ;-)
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Teamduelle
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[27.03.2010]
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Wer liegt im teaminternen Duell vorn?
Wer hat seinen Teamkollegen im Griff?
Hier die Duelle.
Auch über das Menü zu erreichen.
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24 Fahrer und eine neue Punkteregelung
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[01.03.2010]
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Die Formel1 Saison 2010 startet am 14.März in Bahrain und endet am 14.November mit dem Großen Preis von Abu Dhabi. Am Start werden 12 Teams mit 24 Fahrern gehen. Unter Ihnen Michael Schumacher, der überraschend einen Dreijahresvertrag bei Mercedes GP Petronas unterschrieben hat und Teamkollege von Nico Rosberg wird. Somit hatte Nick Heidfeld nach dem Aus im Rennen um das Cockpit bei McLaren (Jenson Button bekam den begehrten Platz bei McLaren) wieder das Nachsehen und muss den Job des Testfahrers bei Mercedes GP übernehmen.
Die größte Änderung 2010 wird neben den verbotenen Tankstopps die geänderte Punkteregelung sein. Da nun 24 Fahrer um die Punkte ins Rennen gehen werden, beschloss die FIA, das Punktesystem anzupassen. Nun bekommen die ersten 10 Fahrer WM Punkte. Der Sieger erhält 25 Punkte, der Zweitplatzierte nur 18 WM Punkte. Also, als Zweiter nur Punkte hamstern, ohne den Führenden zu attackieren, könnte in dieser Saison 2010 eher die WM kosten.
Hier die Punkteregelung 2010:
1. Platz – 25 Punkte
2. Platz – 18 Punkte
3. Platz – 15 Punkte
4. Platz – 12 Punkte
5. Platz – 10 Punkte
6. Platz – 8 Punkte
7. Platz – 6 Punkte
8. Platz – 4 Punkte
9. Platz – 2 Punkte
10. Platz – 1 Punkt
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Die Neuerungen in der Saison 2010 |
Nachtanken
Erstmals seit 1993 wird das Nachtanken bei Formel 1-Rennen verboten sein; die Fahrer müssen aber dennoch in die Box fahren, um den vorgeschriebenen Reifenwechsel durchzuführen. Die Fahrzeuge benötigen einen größeren Treibstofftank mit 250 Litern (2009 waren es 80 Liter), so dass das Fahrgestell breiter und länger sein muss, was zu Änderungen in der Gewichtsverteilung führt. Die Dauer des Boxenstopps wird erheblich verkürzt - sie wird von den Teams auf ca. 3-4 Sekunden geschätzt. Fahrer und Ingenieure werden dabei trotz schwerer Treibstofflast mit eingeschränkten Ressourcen bei Reifen und Bremsen rechnen müssen.
Qualifying
Durch die gestiegene Anzahl an teilnehmenden Teams scheiden pro Session des Knock-Out-Qualifyings acht Fahrer aus, im Q3 fahren weiterhin die besten Zehn mit. Da im letzten Qualifying nicht mehr mit dem Rennsprit gefahren wird, gehen die Piloten wieder mit leichten Autos auf Zeitenjagd. Die Zeiten von "Sprit bereinigten" Bestzeiten sind vorbei. Dafür müssen die Top-10 das Rennen mit der gleichen Reifenmischung beginnen, die sie auf ihrer schnellsten Runde im Q3 eingesetzt haben.
Reifen
Die Einheitsreifen von Bridgestone sind profillose Slicks. Die Vorderreifen fallen 25 mm schmaler aus als 2009, die Konstruktion der Hinterreifen wurde geändert. Bridgestone hat erneut vier verschiedene Reifenmischungen für die gesamte Saison (superweich, weich, mittel und hart) bestimmt, wobei je zwei für ein Rennwochenende ausgewählt werden. Dabei wird bei fast allen Rennen eine Mischung ausgelassen, also superweich und mittel oder weich und hart ausgewählt. Jeder Fahrer muss beide Mischungen im Rennen einsetzen.
Diese Regel gilt nicht in Regenrennen. Die Top-10 des Qualifyings müssen mit dem gleichen Reifen ins Rennen starten, den sie während der schnellsten Runde im Q3 aufgezogen hatten. Die Anzahl an verfügbaren Trockenreifen pro Fahrer wurde von 14 auf 11 Sätze verringert. Dabei handelt es sich um sechs Sätze der "Prime" und fünf Sätze der "Option" Mischung. Zudem geben wir vier Sätze Intermediates und drei Sätze Regenreifen aus.
Punktesystem
Das alte Punktesystem hat ausgedient. In der Saison 2010 erhalten die besten 10 Fahrer WM-Punkte nach dem Schlüssel: 25-18-15-12-10-8-6-4-2-1. Wenn es diese Punkteverteilung schon früher gegeben hätte, wäre Alain Prost mit sieben Titeln Rekordweltmeister und Michael Schumacher hätte nur sechs WM-Titel neben seinem Namen stehen.
KERS & Mindestgewicht
Das Energierückgewinnungssystem KERS legt 2010 eine Pause ein. Die FOTA einigte sich darauf, es nicht einzusetzen. Ein Comeback 2011 ist möglich. Eigentlich für KERS-Autos gedacht: Das Mindestgewicht wird von 605 kg auf 620 kg angehoben. Mit dieser Änderung soll gewährleistet werden, dass schwerere Fahrer keine Nachteile haben, da sie eine geringere Menge an Ballast im Fahrzeug verteilen können.
Motoren
Auch 2010 stehen jedem Fahrer nur 8 Motoren für die gesamte Saison zur Verfügung. Allerdings fällt diese mit 19 Rennen länger aus. Sollte ein Fahrer an einem Wochenende zwei Zusatzmotoren (etwa den 9. und 10. Motor) verwenden, erhält er an diesem Wochenende und am folgenden Rennwochenende eine Strafversetzung um 10 Startplätze. Die Höchstdrehzahl bleibt auf 18.000 Umdrehungen pro Minute begrenzt. Das Getriebe muss weiterhin vier Rennen in Folge eingesetzt werden, bei einem vorherigen Wechsel wird der Fahrer um 5 Startplätze strafversetzt.
Testverbot
Die FOTA führt langsam die erwünschten Kostenssenkungsmaßnahmen ein. Demnach werden in den kommenden Jahren die Mitarbeiterzahlen der Teams in den Fabriken deutlich reduziert. Ab 2011 dürfen nur noch 350 Teammitglieder beschäftigt werden, exklusive Marketing, Buchhaltung, Personal, Presse und Reinigung. Schon 2010 dürfen sie nur noch 45 Teammitglieder zu den Rennen mitbringen, maximal rund 250 Mitarbeiter sind als Gesamtziel angesetzt. Ab Saisonbeginn sind bis Jahresende keine Testfahrten erlaubt. Die Teams dürfen aber nach Saisonende drei Nachwuchstesttage durchführen. Zugelassen sind nur Fahrer, die nicht mehr als zwei F1-Rennen bestritten haben.
Zudem dürfen sie sechs Aerodynamiktesttage einlegen, diese Zahl soll auf vier gesenkt werden. Jeden dieser Tage dürfen die Teams gegen vier Windkanalstunden mit einem 100%-Modell eintauschen. Davon abgesehen sind nur Windkanaltests mit 60%-Modellen erlaubt, der maximale Speed darf dabei 50 m/sec (das entspricht 180 km/h) nicht überschreiten. Um zu verhindern, dass Ersatzfahrer bei Verletzungen der Stammpiloten oder bei Fahrerwechseln ohne Test ins Renngeschehen gehen, erhalten sie einen Testtag auf einer Strecke, die nicht im Rennkalender steht.
Allerdings darf der Fahrer in den vorangegangenen beiden Kalenderjahren an keinem F1-Rennen teilgenommen haben. Der Zeitraum für den Zusatztesttag ist auf 14 Tage vor und nach dem Fahrerwechsel beschränkt. Sollte der Fahrer nicht zum Einsatz kommen, wird dem Team im nächsten Jahr ein Testtag abgezogen.
Rennkommissare
Die Rennkommissare bestehen ab sofort aus einer Gruppe permanenter Mitglieder, zu denen auch ehemalige F1-Fahrer gehören. Insgesamt gibt es für jedes Rennwochenende vier Stewards, denen ein Repräsentant der nationalen Sporthoheit angehört. Die Stewards wählen bei jedem Rennwochenende ihren Vorsitzenden, dadurch entfällt die Rolle des bisher nicht stimmberechtigten Überwachers Alan Donnelly.
Safety Car & Strafen
Etwaige Strafen in den letzten fünf Runden werden nach Rennende neu umgewandelt: aus einer Durchfahrtsstrafe eine 20 Sekunden Zeitstrafe und aus einer Stop-and-go-Strafe eine 30 Sekunden Zeitstrafe. Sollte ein Fahrer eine Strafe während des Rennens absitzen müssen, so hat er nur noch zwei Runden Zeit, um an die Box zu fahren. In einer Safety Car Phase darf der Führende das Safety Car schon vor der Zeitnahmelinie überholen.
Sonstiges
Außerdem beschloss die FIA eine Homologisierung der Überlebenszelle, der Überrollstruktur, der Front-, Heck- und Seitencrashstrukturen, der Vorder- und Hinterräder. Alles darf nach der Homologisierung vor dem ersten Rennen nur noch aus Sicherheits- oder Zuverlässigkeitsgründen geändert werden. Das Aufheizen der Felgen wurde verboten. Reifenheizdecken sind weiterhin erlaubt, allerdings dürfen sie nur die Lauffläche aufheizen. Die Radabdeckungen sind hingegen verboten.
Quelle: www.motorsport-magazin.com |
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