Bericht
Nach einem verkorksten zweiten Qualifying konnte sich Michael Schumacher von Platz 13 auf den zweiten Platz vorkämpfen und Fernando Alonso dreizehn Runden lang das Leben schwer machen. Am Ende setzte sich der Spanier mit einer gut gewählten Taktik durch und gewann mit einer Zeit von 1:27:41,921 und einem knappen Vorsprung von nur 0,215 Sekunden vor Michael Schumacher. Dieser setzte mit seiner Beispiellosen Aufholjagd, bei der er etwa 17 Runden lang 1,8 bis 2 Sekunden schneller fuhr, als der Führende, für die nächsten Rennen Akzente. Dritter wurde Jenson Button (BAR – Honda), der gegen die Angriffe des Weltmeisters nichts entgegen zu setzten hatte. Nach dem Rennen musste jedoch der Brite um seinen dritten Platz zittern, da die FIA seinen BAR wegen des verdachtes einen zu leichte Wagen gefahren zu haben, unter die Lupe nahm. Jedoch konnten die Rennkommissare nichts beanstanden und bestätigten Buttons dritten Platz. Alexander Wurz erreichte als Ersatzmann für Juan Pablo Montoya den vierten Platz vor dem Japaner Takuma Sato (BAR) und dem Kanadier Jacques Villeneuve (Sauber). Jarno Trulli erreichte als bessere Toyota – Pilot den siebten Platz direkt vor seinem Teamkollegen Ralf Schumacher, der jedoch eine 25 Sekunden Zeitstrafe von der FIA nachträglich aufgebrummt bekam und am Ende als Elfter gewertet wurde. Der Grund hierfür war eine Szene beim Boxenstopp, als Schumacher seinen Konkurrenten Nick Heidfeld behindert hatte. Aus diesem Grunde erreichte der Williams – Piloten Nick Heidfeld noch den Achten Platz und erbte auch den letzten WM - Punkt. Sein Teamkollege Mark Webber wurde neunter. Als Elfter, jedoch als Zehnter wegen Schumachers Zeitstrafe gewertet, erreichte Vitantonio Liuzzi das Ziel. Als erster überrundeter wurde auf Platz zwölf Felipe Massa (Sauber) vor David Coulthard (Red Bull Racing Team) und den Jordan – Piloten Karthikeyan und Monteiro gewertet.
Der neue, von Paul Stoddart als revolutionär beschrieene neue Minardi PS05 erreichte noch nicht einmal das Ziel. Christijan Albers musste in der 21. Runde das Renne beenden. Für Patrick Friesacher war das Rennen schon in der neunten Runde zu Ende.
Rubens Barrichello musste in der 19. Runde das Rennen im Ferrari vorzeitig beenden. Kimi Räikkönen musste in der zehnten Runde, in Führung liegend, seinen McLaren mit einem Hydraulikschaden in die Garage fahren. Giancarlo Fisichella kam nur bis zur sechsten Runde, als an seinem Renault die Lenkung versagte und er in die Reifenstapel einschlug.
Der neue, von Paul Stoddart als revolutionär beschrieene neue Minardi PS05 erreichte noch nicht einmal das Ziel. Christijan Albers musste in der 21. Runde das Renne beenden. Für Patrick Friesacher war das Rennen schon in der neunten Runde zu Ende.
Rubens Barrichello musste in der 19. Runde das Rennen im Ferrari vorzeitig beenden. Kimi Räikkönen musste in der zehnten Runde, in Führung liegend, seinen McLaren mit einem Hydraulikschaden in die Garage fahren. Giancarlo Fisichella kam nur bis zur sechsten Runde, als an seinem Renault die Lenkung versagte und er in die Reifenstapel einschlug.
NACHTRAG:
Harte Strafe für BAR.
Der Britisch - Japanische Rennstall BAR - Honda wurde von der FIA am Donnerstag, dem 5. Mai wegen des Verdachts auf Betrug für schuldig gesprochen und wie folgt bestraft:
Jenson Button wurde der dritte, und Takuma Sato der fünfte Platz nachträglich aberkannt. Zusätzlich wurde das Team für die Rennen in Barcelona am 08.05.2005 und in Monaco am 22.05.2005 gesperrt. Außerdem wurde eine einjährige Bewährungsstrafe ausgesprochen, in der sich das Team um Dave Richards keine weitere Regelverstöße erlauben darf.
Für den FIA Präsidenten May Mosley war diese Strafe noch nicht hart genug. Er hätte lieber das Team bis zum Ende der Saison ausgeschlossen.
Nutznießer sind neben den Piloten Alexander Wurz (gewann einen Platz) und den Fahrern Villeneuve, Trulli, Heidfeld, Webber sowie Liuzzi (jeweils 2 Plätze gewonnen) konnte sich paradoxer weise Jenson Button freuen. Er hat nun nächstes Jahr die Möglichkeit, zu BMW - Williams zu wechseln, da eine Klausel in seinem Vertrag besagt, dass er bei mehr als 75% der Punktezahl des Weltmeisters, bei BAR bleiben muss. Diese Punktezahl sollte er nun nicht mehr erreichen können.
Der neue, von Paul Stoddart als revolutionär beschrieene neue Minardi PS05 erreichte noch nicht einmal das Ziel. Christijan Albers musste in der 21. Runde das Renne beenden. Für Patrick Friesacher war das Rennen schon in der neunten Runde zu Ende.
Rubens Barrichello musste in der 19. Runde das Rennen im Ferrari vorzeitig beenden. Kimi Räikkönen musste in der zehnten Runde, in Führung liegend, seinen McLaren mit einem Hydraulikschaden in die Garage fahren. Giancarlo Fisichella kam nur bis zur sechsten Runde, als an seinem Renault die Lenkung versagte und er in die Reifenstapel einschlug.
Der neue, von Paul Stoddart als revolutionär beschrieene neue Minardi PS05 erreichte noch nicht einmal das Ziel. Christijan Albers musste in der 21. Runde das Renne beenden. Für Patrick Friesacher war das Rennen schon in der neunten Runde zu Ende.
Rubens Barrichello musste in der 19. Runde das Rennen im Ferrari vorzeitig beenden. Kimi Räikkönen musste in der zehnten Runde, in Führung liegend, seinen McLaren mit einem Hydraulikschaden in die Garage fahren. Giancarlo Fisichella kam nur bis zur sechsten Runde, als an seinem Renault die Lenkung versagte und er in die Reifenstapel einschlug.
NACHTRAG:
Harte Strafe für BAR.
Der Britisch - Japanische Rennstall BAR - Honda wurde von der FIA am Donnerstag, dem 5. Mai wegen des Verdachts auf Betrug für schuldig gesprochen und wie folgt bestraft:
Jenson Button wurde der dritte, und Takuma Sato der fünfte Platz nachträglich aberkannt. Zusätzlich wurde das Team für die Rennen in Barcelona am 08.05.2005 und in Monaco am 22.05.2005 gesperrt. Außerdem wurde eine einjährige Bewährungsstrafe ausgesprochen, in der sich das Team um Dave Richards keine weitere Regelverstöße erlauben darf.
Für den FIA Präsidenten May Mosley war diese Strafe noch nicht hart genug. Er hätte lieber das Team bis zum Ende der Saison ausgeschlossen.
Nutznießer sind neben den Piloten Alexander Wurz (gewann einen Platz) und den Fahrern Villeneuve, Trulli, Heidfeld, Webber sowie Liuzzi (jeweils 2 Plätze gewonnen) konnte sich paradoxer weise Jenson Button freuen. Er hat nun nächstes Jahr die Möglichkeit, zu BMW - Williams zu wechseln, da eine Klausel in seinem Vertrag besagt, dass er bei mehr als 75% der Punktezahl des Weltmeisters, bei BAR bleiben muss. Diese Punktezahl sollte er nun nicht mehr erreichen können.