Bericht
GUTE NACHT FORMEL1!
Die Rennställe McLaren Mercedes, Renault, BMW Williams, Sauber Petronas, Toyota, Red Bull Racing und BAR folgen den "schwammigen Empfehlungen" des Reifenherstellers Michelin und bringen nicht nur die US - Fans gegen sich auf. Dennoch wurde in Indianapolis gefahren. Ferrari, Jordan und Minardi, die Bridgestone - bereiften Teams fuhren ein Rennen unter sich, wobei sich die Ferraris sich fast gegenseitig von der Strecke geschubst hätten, als Schumacher aus der Box kam und fast in Barrichellos Ferrari gerutscht wäre. Das war es aber auch an Highlights in Indianapolis. Am Ende gewann
Michael Schumacher vor Rubens Barrichello (beide Ferrari) und Tiago Monteiro (Jordan – Toyota). Vierter wurde Narain Karthikeyan (Jordan) vor den Minardi – Piloten Christian Albers und Patrick Friesacher. Alle anderen Teams riefen ihre Piloten während der Einführungsrunde zurück in die Box, da der Reifenhersteller keine Garantie für das Rennen geben konnte.
Auslöser war der Unfall von Ricardo Zonta und Ralf Schumacher. Beider platzte ein Hinterreifen, wobei bei Schumacher die in der Steilkurve passierte. Michelin konnte sich den Reifenschaden nicht erklären und ließ sich schon mal die Reifen aus Barcelona einfliegen. Jedoch verweigerte die FIA den Teams, diese einfach aufzuziehen. Die Teams hätten das ja machen können, wären aber um ihre Möglichen Punkte, wegen einer nachträglichen Disqualifikation, gebracht worden. Es gab auch vor dem Rennen die Möglichkeit eines weiteren Kompromisses, der jedoch ebenfalls nur zu einem weiteren Skandal geführt hätte. Die Teams wollten, bis auf Ferrari eine Schikane an der Steilkurve, was zur Folge hätte, dass das Rennen nicht in die WM - Wertung mit einbezogen würde. Als die FIA diesen Vorschlag abgelehnt hatte, hätten die Teams die Möglichkeit gehabt, die Reifen während der Rennen mehrfach (alle zehn Runden) zu wechseln, was jedoch zu einer Strafe im Rennen geführt hätte. Jedoch wären dann die Fans nicht um ein Rennen betrogen worden. Die Teams zogen sich lieber beleidigt zurück, statt sich den Fans zu stellen. Diese Aktion zeigt ganz deutlich, welchen Stellenwert der Fan in der Formel1 hat. Zahlen, mehr hat der Fan nicht zu machen. Was für eine Endtäuschung. Einige Fans waren so angefressen und leider auch Hirnlos, dass sie Bierdosen und Flaschen auf die Strecken warfen und dabei Rubens Barrichello nur knapp verfehlten. Die Ausrede, dass es um die Sicherheit der Fahrer gehen würde, ist nicht wirklich sicht- und haltbar. Kein Reifenhersteller der Welt kann mit 100%iger Gewissheit sagen, dass ihre Reifen bei den Rennen halten werden. Michelin hat jedoch aus Angst vor einer eventuellen Klageflut nach einem möglichen Unfall die Teams angeraten, nicht zu Starten. Man hätte auch „gebremst“ fahren können, indem die Piloten durch die Box, statt über die Steilkurve gefahren wären und den Fans ein Rennen hätten bieten können. Dies alles war nur ein Machtkampf zwischen den Teams und der FIA, und das auf Kosten der Fans.
WIR FANS FÜHLEN UNS VERASCHT!
Die Fahrer mit den Millionengehältern verweigern den Fans, die mehrere hundert Doller für das Rennen gezahlt haben, die Freude am Rennsport.
An alle Formel1 – Fahrern, die nicht gestartet sind; schaut Euch mal die anderen Rennserien an. Die jammern auch nicht so rum und verdienen deutlich weniger als Ihr!
Einen Dank an Ferrari, Jordan und Minardi und herzlichen Glückwunsch zu den WM – Punkten. Nächstes Jahr wird in Amerika wohl ein Geisterrennen stattfinden, ohne Fans.
Gute Nacht Formel 1.
Die Rennställe McLaren Mercedes, Renault, BMW Williams, Sauber Petronas, Toyota, Red Bull Racing und BAR folgen den "schwammigen Empfehlungen" des Reifenherstellers Michelin und bringen nicht nur die US - Fans gegen sich auf. Dennoch wurde in Indianapolis gefahren. Ferrari, Jordan und Minardi, die Bridgestone - bereiften Teams fuhren ein Rennen unter sich, wobei sich die Ferraris sich fast gegenseitig von der Strecke geschubst hätten, als Schumacher aus der Box kam und fast in Barrichellos Ferrari gerutscht wäre. Das war es aber auch an Highlights in Indianapolis. Am Ende gewann
Michael Schumacher vor Rubens Barrichello (beide Ferrari) und Tiago Monteiro (Jordan – Toyota). Vierter wurde Narain Karthikeyan (Jordan) vor den Minardi – Piloten Christian Albers und Patrick Friesacher. Alle anderen Teams riefen ihre Piloten während der Einführungsrunde zurück in die Box, da der Reifenhersteller keine Garantie für das Rennen geben konnte.
Auslöser war der Unfall von Ricardo Zonta und Ralf Schumacher. Beider platzte ein Hinterreifen, wobei bei Schumacher die in der Steilkurve passierte. Michelin konnte sich den Reifenschaden nicht erklären und ließ sich schon mal die Reifen aus Barcelona einfliegen. Jedoch verweigerte die FIA den Teams, diese einfach aufzuziehen. Die Teams hätten das ja machen können, wären aber um ihre Möglichen Punkte, wegen einer nachträglichen Disqualifikation, gebracht worden. Es gab auch vor dem Rennen die Möglichkeit eines weiteren Kompromisses, der jedoch ebenfalls nur zu einem weiteren Skandal geführt hätte. Die Teams wollten, bis auf Ferrari eine Schikane an der Steilkurve, was zur Folge hätte, dass das Rennen nicht in die WM - Wertung mit einbezogen würde. Als die FIA diesen Vorschlag abgelehnt hatte, hätten die Teams die Möglichkeit gehabt, die Reifen während der Rennen mehrfach (alle zehn Runden) zu wechseln, was jedoch zu einer Strafe im Rennen geführt hätte. Jedoch wären dann die Fans nicht um ein Rennen betrogen worden. Die Teams zogen sich lieber beleidigt zurück, statt sich den Fans zu stellen. Diese Aktion zeigt ganz deutlich, welchen Stellenwert der Fan in der Formel1 hat. Zahlen, mehr hat der Fan nicht zu machen. Was für eine Endtäuschung. Einige Fans waren so angefressen und leider auch Hirnlos, dass sie Bierdosen und Flaschen auf die Strecken warfen und dabei Rubens Barrichello nur knapp verfehlten. Die Ausrede, dass es um die Sicherheit der Fahrer gehen würde, ist nicht wirklich sicht- und haltbar. Kein Reifenhersteller der Welt kann mit 100%iger Gewissheit sagen, dass ihre Reifen bei den Rennen halten werden. Michelin hat jedoch aus Angst vor einer eventuellen Klageflut nach einem möglichen Unfall die Teams angeraten, nicht zu Starten. Man hätte auch „gebremst“ fahren können, indem die Piloten durch die Box, statt über die Steilkurve gefahren wären und den Fans ein Rennen hätten bieten können. Dies alles war nur ein Machtkampf zwischen den Teams und der FIA, und das auf Kosten der Fans.
WIR FANS FÜHLEN UNS VERASCHT!
Die Fahrer mit den Millionengehältern verweigern den Fans, die mehrere hundert Doller für das Rennen gezahlt haben, die Freude am Rennsport.
An alle Formel1 – Fahrern, die nicht gestartet sind; schaut Euch mal die anderen Rennserien an. Die jammern auch nicht so rum und verdienen deutlich weniger als Ihr!
Einen Dank an Ferrari, Jordan und Minardi und herzlichen Glückwunsch zu den WM – Punkten. Nächstes Jahr wird in Amerika wohl ein Geisterrennen stattfinden, ohne Fans.
Gute Nacht Formel 1.