Bericht
Die Scuderia Ferrari schlägt nach dem durchwachsenen Saisonauftakt in Australien zurück und zeigt, wozu der rote Flitzer in der Lage ist. In beiden Sessions holten die Ferrari Piloten Sebastian Vettel und Charles Leclerc die Bestzeiten. Im ersten Training fuhr Leclerc mit einer 1:30,354 Bestzeit, 0,263 Sekunden schneller als Vettel und fast eine Sekunde schneller als der Drittplatzierte Valtteri Bottas. Im zweiten Training schlug Vettel zurück und fuhr mit einer 1:28,846 Bestzeit. Nur 0,035 Sekunden langsamer war Charles Leclerc. Ganze sechs Zehntel fehlte dem Mercedes Pilot Lewis Hamilton, der auf Position Drei landete, knapp vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas. Auf Position Fünf landete überraschenderweise kein Red Bull Pilot, sondern Nico Hülkenberg im Renault, vor Max Verstappen im Red Bull und dem Haas Konkurrenten Kevin Magnussen. Lando Norris wurde im McLaren Achter vor dem zweiten Haas Piloten Romain Grosjean und Daniil Kvyat im Toro Rosso. Carlos Sainz wurde im McLaren Elfter vor Pierre Gasly im Red Bull und Alexander Albon im Toro Rosso. Sergio Perez erreichte im Racing Point Position Vierzehn vor Daniel Ricciardo, der im Renault enttäuschte. Die Alfa Romeo Piloten hatten Probleme mit den Wagen und kamen nur auf Position Sechzehn (Kimi Räikkönen) und Achtzehn (Antonio Giovinazzi). Zwischen den beiden Alfa Piloten Platzierte sich Lance Stroll auf Position Siebzehn. Die beiden Williams Piloten George Russell und Robert Kubica schafften es nur auf die beiden letzten Positionen.