Bericht
Lewis Hamilton gewinnt in Bahrain mit viel Glück vor seinem Mercedes Teamkollegen Valtteri Bottas. Dritter wurde Charles Leclerc im Ferrari, der das Rennen lange Zeit souverän anführte. Zehn Runden vor Rennende wurde der Ferrari langsamer. Die Rundenzeit sank und die Konkurrenz fing den Monegassen ein. Nur eine Safetycar Phase am Rennende rettete den Ferrari Piloten den Podiumsplatz vor Max Verstappen, der im Red Bull an Leclerc hätte vorbeikommen können. Fünfter wurde Sebastian Vettel im Ferrari, der sich nach einem Zweikampf mit Hamilton drehte, noch in der gleichen Runde seinen Frontflügel verlor und einen dritten Boxenstopp einlegen musste. Formel1 Neuling Lando Norris holte sich mit Position Sechs seine ersten acht WM Punkte im McLaren. Kimi Räikkönen wurde im Alfa Romeo Siebter vor Pierre Gasly im Red Bull. Der zweite Formel1 Neuling Alexander Albon holte mit Position Neun ebenfalls seine ersten zwei WM Punkte im Toro Rosso und Sergio Perez staubte im Racing Point mit Position 10 den letzten WM Punkt aus Bahrain ab. Den Zusatzpunkt für die schnellste Runde holte sich Charles Leclerc im Ferrari. Antonio Giovinazzi ging im Alfa Romeo als Elfter punkte-mäßig leer aus. Daniil Kvyat wurde im Toro Rosso Zwölfter vor Kevin Magnussen im Haas und Lance Stroll (Racing Point). Das Duell der Hinterbänkler gewann George Russell, der das Teaminterne Williams Rennen vor Robert Kubica gewinnen konnte. Trotz Ausfall wurden auch die beiden Renault Piloten Nico Hülkenberg und Daniel Ricciardo gewertet. In der 53. Runde blieb zuerst Nico Hülkenberg mit seinem Renault stehen. In den Kamerabildern sah es aus wie ein Motorschaden. Als Daniel Ricciardo nur Sekunden später an der Stelle, an der Hülkenberg ausgerollt was vorbei kam, erlosch das Display an seinem Lenkrad und er blieb mit abgeschaltetem Motor stehen. Möglich, dass das Team den Motor von Hülkenberg abschalten wollten und versehentlich den von Ricciardo lahm legten. So oder so, ein Supergau für Renault, die sicher geglaubten 9 Punkte verloren. (Hülkenberg war 6. und Ricciardo 10.) In der gleichen Runde stellte der ehemalige Renault Pilot Carlos Sainz Jr. seinen McLaren mit einen Technischen Defekt in der Box ab. Romain Grosjean musste in der 17. Runde wegen eines Schadens am Haas, den er sich bei der Startkollision mit Lande Stroll holte, das Rennen beenden.
Beim Start standen beide Ferrari Piloten in der ersten Reihe. Charles Leclerc auf der Poleposition vor Sebastian Vettel. Dahinter die beiden Mercedes Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Als das Rennen freigegeben wurde, kamen Leclerc und auch Hamilton, beide auf der vermeintlich sauberen linken Seite, schlecht weg. Vettel ging als erster in die ersten Kurve und ließ Leclerc hinter sich. Bottas tat dem Ferrari Pilot gleich und überholte seinerseits seinen Teamkollegen Lewis Hamilton. Kurz drauf überholte Bottas auch Leclerc, der nun gegen Hamilton seine Position behaupten musste. Als Bottas sich dann verbremste, musste er Leclerc und auch Hamilton vorbei lassen. Nun jagte der junge Ferrari Pilot den Routinier. In der 6. Runde war Leclerc so nah an Vettel dran, dass er mit DRS an seinen Teamkollegen regelrecht vorbei schoss und sich die Führung zurück holte.
In der 13. Runde kam Hamilton an die Box und versuchte mit einem Umdercut, an Vettel vorbei zu kommen. Eine Runde später reagierte auch Ferrari, holten jedoch Leclerc statt Vettel an die Box. Erst eine weitere Runde später kam erst der Deutsche rein und musste sich nach seinem Stopp hinter Hamilton einreihen.
Während Charles Leclerc sich an der Spitze festsetzte, gab es dahinter spannende Zweikämpfe zwischen Hamilton und Vettel. In der 23. Runde ging Vettel an Hamilton vorbei und ließ ihn zunächst lange hinter sich. Auch der zweite Boxenstopp, der wieder ein Undercut gegen Vettel sein sollte, stoppte den Ferrari nicht. Doch nach dem Stopp wurde Hamilton schneller und hing in der 36. Runde im Heck des Ferrari. Vettel wehrte die Angriffe zunächst erfolgreich ab. Jedoch musste sich Vettel eine Runde später dem Briten geschlagen geben. Doch es kam noch schlimmer. Nach dem Überholvorgang versuchte Vettel noch mal innen an Hamilton vorbei zu kommen und gab dabei zu viel Gas. Dabei drehte er sich und hatte sich scheinbar seinen Frontflügel dabei angeknackst. Nur wenige Meter später löste sich sein Frontflügel und fuhr über ihn. Er musste an die Box, Reifen wechseln und einen neuen Frontflügel abholen. Als Neunter kan Vettel wieder auf die Strecke und konnte sich noch bis Position Fünf vor kämpfen.
Alles schien, als ob Leclerc sicher seinen ersten Sieg entgegen fahren konnte. Jedoch beklagte es sich über Probleme am Motor. Leistungsverlust meldete der Ferrari Pilot. 10 Runden vor Rennende wurde er plötzlich 5-6 Sekunden pro Runde langsamer. Hamilton holte Runde für Runde auf und ging in der 48. Runde problemlos an Leclerc vorbei. Sechs Runden später war dann Bottas an der Reihe, vom Pech des Ferrari Piloten zu profitieren. Auch Max Verstappen war in der Lage, Leclerc noch abzufangen, doch das Safetycar, welches nach dem Doppelausfall der Renault Piloten auf die Strecke musste und bis zum Rennende auf der Strecke blieb, rettete Leclerc den Podiumsplatz und Platz 3.
Das Rennen in Bahrain war von vielen Überholmanövern und spannenden Zweikämpfen geprägt. So macht Formel1 wieder Spaß, abgesehen von den Renault und Ferrari Fans, die an diesem Renn-Sonntag nicht viel zu lachen hatten. Ganz sicher wird Ferrari in zwei Wochen beim 1000sten Formel 1 Rennen in China zurück schlagen und auch Renault sich von seiner Besseren Seite zeigen und wieder erfolgreich um Punkte kämpfen.
Beim Start standen beide Ferrari Piloten in der ersten Reihe. Charles Leclerc auf der Poleposition vor Sebastian Vettel. Dahinter die beiden Mercedes Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Als das Rennen freigegeben wurde, kamen Leclerc und auch Hamilton, beide auf der vermeintlich sauberen linken Seite, schlecht weg. Vettel ging als erster in die ersten Kurve und ließ Leclerc hinter sich. Bottas tat dem Ferrari Pilot gleich und überholte seinerseits seinen Teamkollegen Lewis Hamilton. Kurz drauf überholte Bottas auch Leclerc, der nun gegen Hamilton seine Position behaupten musste. Als Bottas sich dann verbremste, musste er Leclerc und auch Hamilton vorbei lassen. Nun jagte der junge Ferrari Pilot den Routinier. In der 6. Runde war Leclerc so nah an Vettel dran, dass er mit DRS an seinen Teamkollegen regelrecht vorbei schoss und sich die Führung zurück holte.
In der 13. Runde kam Hamilton an die Box und versuchte mit einem Umdercut, an Vettel vorbei zu kommen. Eine Runde später reagierte auch Ferrari, holten jedoch Leclerc statt Vettel an die Box. Erst eine weitere Runde später kam erst der Deutsche rein und musste sich nach seinem Stopp hinter Hamilton einreihen.
Während Charles Leclerc sich an der Spitze festsetzte, gab es dahinter spannende Zweikämpfe zwischen Hamilton und Vettel. In der 23. Runde ging Vettel an Hamilton vorbei und ließ ihn zunächst lange hinter sich. Auch der zweite Boxenstopp, der wieder ein Undercut gegen Vettel sein sollte, stoppte den Ferrari nicht. Doch nach dem Stopp wurde Hamilton schneller und hing in der 36. Runde im Heck des Ferrari. Vettel wehrte die Angriffe zunächst erfolgreich ab. Jedoch musste sich Vettel eine Runde später dem Briten geschlagen geben. Doch es kam noch schlimmer. Nach dem Überholvorgang versuchte Vettel noch mal innen an Hamilton vorbei zu kommen und gab dabei zu viel Gas. Dabei drehte er sich und hatte sich scheinbar seinen Frontflügel dabei angeknackst. Nur wenige Meter später löste sich sein Frontflügel und fuhr über ihn. Er musste an die Box, Reifen wechseln und einen neuen Frontflügel abholen. Als Neunter kan Vettel wieder auf die Strecke und konnte sich noch bis Position Fünf vor kämpfen.
Alles schien, als ob Leclerc sicher seinen ersten Sieg entgegen fahren konnte. Jedoch beklagte es sich über Probleme am Motor. Leistungsverlust meldete der Ferrari Pilot. 10 Runden vor Rennende wurde er plötzlich 5-6 Sekunden pro Runde langsamer. Hamilton holte Runde für Runde auf und ging in der 48. Runde problemlos an Leclerc vorbei. Sechs Runden später war dann Bottas an der Reihe, vom Pech des Ferrari Piloten zu profitieren. Auch Max Verstappen war in der Lage, Leclerc noch abzufangen, doch das Safetycar, welches nach dem Doppelausfall der Renault Piloten auf die Strecke musste und bis zum Rennende auf der Strecke blieb, rettete Leclerc den Podiumsplatz und Platz 3.
Das Rennen in Bahrain war von vielen Überholmanövern und spannenden Zweikämpfen geprägt. So macht Formel1 wieder Spaß, abgesehen von den Renault und Ferrari Fans, die an diesem Renn-Sonntag nicht viel zu lachen hatten. Ganz sicher wird Ferrari in zwei Wochen beim 1000sten Formel 1 Rennen in China zurück schlagen und auch Renault sich von seiner Besseren Seite zeigen und wieder erfolgreich um Punkte kämpfen.