Bericht
Der amtierende Weltmeister schickt sich an, seinen fünften WM Titel zu erkämpften. Mit einer 1:21,164 fuhr der Mercedes Pilot einen neuen Streckenrekord und hielt seine Konkurrenz deutlich auf Distanz. Mit mehr als sechs Zehntel Rückstand wurde Kimi Räikkönen im Ferrari Zweiter, der seinen Teamkollegen Sebastian Vettel mit einem Hundertstel Vorsprung hinter sich halten konnte. Startplatz Vier ging an Max Verstappen der im Red Bull ebenfalls bei der Weltmeisterschaft 2018 mitreden möchte. Kevin Magnussen wurde im Haas Fünfter vor seinem Teamkollegen Romain Grosjean. Auch die Haas Piloten schicken sich an, hinter den drei großen Teams das Verfolgerteam Nummer 1 zu werden. Renault Pilot Nico Hülkenberg wurde Siebter vor Daniel Ricciardo, der im Red Bull eine Strafe von der FIA erhalten hatte. Er war in einer Rotphase im freien Training zu schnell unterwegs gewesen und muss beim Start drei Plätze nach hinten. Carlos Sainz Jr. wurde im zweiten Renault Neunter. Valtteri Bottas legte den ersten Crash 2018 hin und wird ohne Zeit als 10. gewertet. In einer Rechts-Links Schikane verlor der Finne seinen Mercedes und krachte in die rechte Mauer. Dabei zerstörte er seinen Boliden recht heftig. Noch fraglich, ob an seinem Wagen Getriebe oder gar der Motor ausgetauscht werden muss.
Qualifying – Session 1:
Das erste Qualifying war für die beiden Formel 1 Neulinge und den beiden Anfängern ernüchternd. Pierre Gasly (Toro Rosso), der erst fünf Rennen in 2017 für Toro Rosso absolvierte, wurde mit einer 1:25,295 Letzter. Sein Teamkollege Brandon Hartley, der erst 4 Rennen auf den Buckel hatte, schaffte eine 1:24,532 und fand sich auf dem Sechzehnten Platz wieder. Formel1 Neuling Serges Sirotkin wurde im Williams Neunzehnter. Der zweite Neuling Charles Leclerc (Sauber) wurde hinter seinem Teamkollegen Marcus Ericsson Achtzehnter. Das Feld führte Lewis Hamilton im Mercedes an. Mit´0,272 Sekunden Rückstand platzierte sich Kimi Räikkönen auf Rang Zwei vor Ferrari Teamkollege Sebastian Vettel und den beiden Red Bull Piloten Max Verstappen und Daniel Ricciardo.
Qualifying – Session 2:
Den zweiten Schlagabtausch konnte Sebastian Vettel für sich gewinnen. Mit einer 1:21,944, was zu diesem Zeitpunkt die Bestzeit bedeutete, beendete der Ferrari Pilot die zweite Session als Schnellster vor den Mercedes Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Dahinter Max Verstappen, Kimi Räikkönen und Daniel Ricciardo.
Für Fernando Alonso, dessen McLaren Team in diesem Jahr mit einem Renault Motor ins Rennen geht, wurde Elfter und schied als erster in Q2 aus. Auch Teamkollege Stoffel Vandoorne musste das dritte Qualifying als Zuschauer miterleben. Dreizehnter wurde Sergio Perez (Force India) vor Lance Stroll (Williams) und Esteban Ocon (Force India)
Qualifying – Session 1:
Das erste Qualifying war für die beiden Formel 1 Neulinge und den beiden Anfängern ernüchternd. Pierre Gasly (Toro Rosso), der erst fünf Rennen in 2017 für Toro Rosso absolvierte, wurde mit einer 1:25,295 Letzter. Sein Teamkollege Brandon Hartley, der erst 4 Rennen auf den Buckel hatte, schaffte eine 1:24,532 und fand sich auf dem Sechzehnten Platz wieder. Formel1 Neuling Serges Sirotkin wurde im Williams Neunzehnter. Der zweite Neuling Charles Leclerc (Sauber) wurde hinter seinem Teamkollegen Marcus Ericsson Achtzehnter. Das Feld führte Lewis Hamilton im Mercedes an. Mit´0,272 Sekunden Rückstand platzierte sich Kimi Räikkönen auf Rang Zwei vor Ferrari Teamkollege Sebastian Vettel und den beiden Red Bull Piloten Max Verstappen und Daniel Ricciardo.
Qualifying – Session 2:
Den zweiten Schlagabtausch konnte Sebastian Vettel für sich gewinnen. Mit einer 1:21,944, was zu diesem Zeitpunkt die Bestzeit bedeutete, beendete der Ferrari Pilot die zweite Session als Schnellster vor den Mercedes Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Dahinter Max Verstappen, Kimi Räikkönen und Daniel Ricciardo.
Für Fernando Alonso, dessen McLaren Team in diesem Jahr mit einem Renault Motor ins Rennen geht, wurde Elfter und schied als erster in Q2 aus. Auch Teamkollege Stoffel Vandoorne musste das dritte Qualifying als Zuschauer miterleben. Dreizehnter wurde Sergio Perez (Force India) vor Lance Stroll (Williams) und Esteban Ocon (Force India)